YEVGENY  

CHEPOVETSKY

 
ÜBER MICH

Ich bin ein klassisch ausgebildeter Geiger mit der Zielvorstellung, die Bedeutung der klassischen Musik in der sich ständig verändernden digitalisierten Welt zu bewahren und aufrechtzuerhalten.

Ich bin Preisträger des Wiener Konzerthausförderprogramms “Great Talent” in den Jahren 2019 – 2021. Ebenso bin ich der Gründer, sowie künstlerischer Leiter des Oberton Streichoktetts, gleicherweise des “Oberton+” Kammerorchesters.

Als Gewinner des Arancio-Preises des internationalen Michael Hill Violinwettbewerbs 2019 spiele ich auf der Geige von Nicolò Amati, Cremona 1645, die im Besitz des renommierten Geigers Christian Ferras war. Dieses Instrument ist eine Leihgabe von Rare Violins In Consortium, Artists and Benefactors Collaborative. Bei diesem Wettbewerb wurde ich auch mit dem dritten Preis, sowie dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Kurz davor gewann ich den ersten Preis, ebenso den Preis für die beste Interpretation der virtuosen Komposition beim Internationalen Violinwettbewerb Andrea Postacchini 2019.

Der Umfang meiner Tätigkeiten:

 

Solo Violine. Meine erste Erfahrung als Solist mit dem Orchester machte ich im Alter von Sieben Jahren. Als Belohnung für den/die Gewinner/in des internationalen Violinwettbewerbs von Saulius Sondeckis gab es die Zusammenarbeit mit dem Orchester.

In den darauffolgenden Jahren spielte ich mit Sinfonie- und Kammerorchestern in meiner Heimat Lettland, in Litauen, Estland, Österreich, Deutschland, Luxemburg, Russland, Slowakei und Kroatien.

Als Elfjähriger spielte ich das 24. Capriccio von Paganini für die Britische Königin Elizabeth und ihren Gatten Prinz Philip in der Arena Riga.

Mein Debüt in Österreich durfte ich mit 16 Jahren feiern, wo ich zwei aufeinanderfolgende Konzerte mit dem Grazer Philharmonischen Orchester im Musikverein Graz gab, beide in einem überfüllten Saal und mit einer wohlwollenden Kritik.

Yevgeny Chepovetsky beweist als Solist nicht nur hervorragende technische und musikalische Anlagen, sondern auch frühe Reife als Gestalter. Die gemütvolle Leichtigkeit und detaillierte Aufmerksamkeit, mit welchen er sich durch die virtuosen Ecksätze bewegt, sind faszinierend. Wunderbar verschmolz sein trotz voll ausschwingenden Bogens graziler Ton mit dem Samtklang des Orchesters, verleiht diesem Kontur und Farbe." (Kronen Zeitung).

Duo mit KlavierVorwiegend spiele ich Duomusik mit dem renommierten österreichischen Pianisten Professor Markus Schirmer, der auch Kammermusikfestivals im In- und Ausland veranstaltet.

Als ein langjähriges Duo spielen wir ebenso mit meiner Schwester Olga Chepovetsky, die zurzeit Klavierstudentin an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz in ist.

 

Oberton String OctetIm Jahre 2015 gründete ich zusammen mit meinen Grazer Universitätskollegen das Oberton String Octet. Heute, vier Jahre später, sind wir ein eingespieltes, dynamisches Team mit einem wachsenden Ruf und einem umfangreichen Repertoire. Das Repertoire erstreckt sich von bedeutenden klassischen Oktetten über weniger bekannten Kompositionen bis zu Wiener Walzern, Tango und eigenen Arrangements verschiedenen Stils.

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Republik Österreich hatten wir die Ehre in der Wiener Hofburg im Jahre 2018 für den österreichischen Bundespräsidenten Dr. Alexander Van der Bellen aufzutreten.

Wir sind ebenso enthusiastisch und verantwortlich dafür unsere Kunst sowohl in repräsentativen Konzertinstitutionen wie Musikverein Graz etc. zu demonstrieren, als auch bei nicht-akademischen Veranstaltern wie Schulen, Kirchen, Botschaften, Gemeinden, Banken und privaten Orten zu präsentieren. Wir betrachten unsere Bildungsprojekte für Schulen als Teil unserer sozialen Verantwortung.

 

Bisher umfasst unsere Konzertgeographie Österreich, Italien, Polen, Kroatien, Bosnien, Lettland, Russland und Israel.

Das Oktett wurde mehrmals von führenden österreichischen Radio- und Fernsehsendern aufgenommen, und das Ensemble wurde vom britischen Sender "Classic FM" mit einer sehr positiven Resonanz in der Öffentlichkeit präsentiert.

Derzeit sind wir das 'Ensemble in Residence' beim Steirischen Kammermusikfestival.

Das Oberton String Octet bildet auch den Kern für die Besetzung „Oberton +“, ein flexibles Kammerorchester, welches im Jahre 2018 mit dem Haydn-Cellokonzert Nr. 1 debütierte.

 

 

KammermusikIch nehme regelmäßig an klassischen Konzerten, Wohltätigkeitsveranstaltungen, innovativen Projekten und an den Festivals teil, die die neuen Wege der Zusammenarbeit mit dem Publikum ausüben und erforschen.

Es war mir eine Freude die Bühne mit Benjamin Schmid (Violine), Markus Schirmer (Klavier), Franz Bartolomey (Cello), Julian Rachlin (Violine), Firmian Lermer (Viola), Clemens Hagen (Cello), Nils Munkemeyer (Viola), sowie  Thomas Selditz (Viola), Karl-Heinz Schutz (Flöte), Sharon Kam (Klarinette), Barnabás Kelemen (Violine), Petrit Ceku (Gitarre), Julia Hagen (Cello), Erich Oskar Huetter (Cello), Emmanuel Tjeknavorian (Violine), Sophie Rachlin (Klavier), Levon Avagyan (Klavier) und viele anderen zu teilen.

Bei den Festivals wie dem Gstaad Menuhin Festival, dem Vaduz Classic Festival, dem Arsonore Graz, den Musikwochen Millstatt, dem Lindau Junge Meister Festival, den Tiroler Festspielen Erl, dem Steirischen Kammermusikfestival, dem Carinthischen Sommer, der Styriarte, dem Wiener Filmfestival in Jekaterinburg und dem SVEM (Sarajewo) durfte ich teilnehmen.

 

Viola. Die Bratsche ist mein zweites Instrument. Ich präsentierte bereits viele Kompositionen für dieses Instrument aus dem Solo- und Kammemusikrepertoire mit Markus Schirmer (Klavier), Julian Arp (Cello) und Milana Chernyavska (Klavier).

 

Künstlerformationen. Ich arbeite regelmäßig mit

  • "Hagn Art", einem Produzenten für spektakuläre und überzeugende Vorstellungen, welche die Musiker, Tänzer, Lichtingenieure und Schauspieler vereinen. Ich habe hier mit Friedrich Kleinhapl (Cello), Andreas Woyke (Klavier), den bekannten Schauspielern Peter Simonischek und Brigitte Karner zusammengearbeitet. 

  • "Wien International Soloists Ensemble", welches sich als ein zukunftweisendes Ensemble mit innovativen Ideen der modernen Konzertpraxis auseinandersetzt.

 

  • "Karklina Trio" (2014-2017), das hauptsächlich ein klassisches Klaviertrio-Repertoire präsentiert. Es wurden mehrere Konzerte des Trios im ORF-Radio aufgenommen. Wir gewannen ebenso mehrere Wettbewerbe und Stipendien.

 

 

Konzertmeister. Als Konzertmeister sammelte ich meine Erfahrungen vier Jahre lang mit den führenden Jugend- und Symphonieorchestern, wie dem Wiener Jeunesse Orchester, dem Internationalen EUphony Orchester, dem KUG – Orchester, dieselben traten bei verschiedenen Tourneen durch Österreich und Europa in berühmten europäischen Konzertsälen, wie im Musikverein Wien, im Wiener Konzerthaus, im rumänischen Athenaeum Bukarest, in der Nationalen Ungarischen Philharmonie etc. auf.

 

AufnahmenMit verschiedenen Formationen wurden über 20 Aufnahmen im österreichischen ORF1 durchgeführt, darunter die weltweit erste Aufführung des Doppelquartetts von Andreas Romberg (1767-1821).

Der Schweizer Rundfunk hat die Sonate für Violine und Klavier von Karol Szymanowski mit meiner Interpretation aufgenommen. Einige Aufnahmen von meinen noch jungeren Jahren wurden ebenso im lettischen Radio aufgeführt.

Es gibt auch mehrere Radiointerviews von mir, die vom ORF1 für die Reihe „Österreichische Musiker im Porträt“ gebracht wurden.

 

 

Aktivitäten an der UniversitätIch vollende bald mein Masterstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG) bei Professor Boris Kuschnir. Seit 2018 begann ich auch an der Royal Academy of Music in London die Violinklasse von Professor György Pauk zu besuchen.

Als Delegierter der Kunstuniversität Graz nahm ich bei der Classical NEXT 2017 in Rotterdam, einem globalen Jahrestreffen für alle Kunstmusik-Innovatoren, teil. Ebenso führte ich ein Klaviertrioprogramm in der österreichischen Botschaft in London zum 200-jährigen Jubiläum der Kunstuniversität auf. Für den selben Anlass wurde das Oberton String Octet ausgewählt um sich für die KUG-Gedenkdokumentation der Studentenaktivitäten zu präsentieren.

Ich bin auch ein Vertreter der Studentengemeinschaft für die Auswahl der Professoren an der KUG.

 
KÜNSTLERISCHE VISION

Meine künstlerischen Vorlieben und persönlichen Empfindungen sind in vielen Richtungen vom sogenannten ,,Goldenen Zeitalter‘‘ beeinflusst, eine Zeit die das späte 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts einschließt und die besonders bedeutend für das Violinspiel war.

 

Historisch gesehen ist die Entwicklung dieses Violinspiels auf den romantischen Operngesagsstil zurückzuführen. Als das perfekte ,,Instrument‘‘ der Ausdrucksform weist es die gleichen starken Werte der inneren Gefühlswelt und der menschlichen Stimme auf. In gewissem Sinne könnte die Violine im Wesentlichen mit Belcanto gleichgesetzt werden, mit dem einzigen Unterschied, dass Bogen und Streicher anstelle der Wörter und der Sprache verwendet werden.

Nicht die erstaunliche Virtuosität im Violinspiels von Paganini und Ernst, sondern die enorme Expressivität und der Charme in der Art von Belcanto waren der Kern des Geigenstils an der Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts.

 

Im Allgemeinen stellt sich die Virtuosität als kritisch begrenzt heraus, wenn es darum geht, den wahren Reichtum und die Komplexität von Gefühlen auszudrücken. Lyrische, dramatische, erhabene, tragische, sakramentale, mystische und andere existenziellen Aspekte des menschlichen Dramas sind vokalen Ausdrücke, die allem anderen voraus sind.

Meiner Meinung nach war das ,,Goldene Zeitalter‘‘ der Höhepunkt des musikalischen Ausdrucks in Bezug auf die Gefühle. Es war die Zeit von außergewöhnlich romantischen Individualitäten, die eine besondere künstlerische Freiheit, eine persönliche Ausdrucksweise und einen leicht erkennbaren eigenen Ton des Instruments ausübten.

 

In der heutigen Zeit ist es nicht dasselbe. Die Industrialisierung des 20. Jahrhunderts und die Digitalisierung des 21. Jahrhunderts wirkten sich auf den Spielstil aus. Sie wurden mehr kontrolliert und konzentrierten sich auf instrumentale Perfektion. Klassische Musiker fingen an, ähnlich zueinander zu klingen und zeigten eine einheitliche „richtige“ Spielweise. Die frühere Spontanität und die individuelle Freiheit des romantischen Ausdrucks sind verschwunden. Heutzutage ist es kaum möglich einen bestimmten Spieler mittels Gehör zu erkennen.

 

Ich glaube, dass diese Art der Verfärbung des Geigenspiels in unserer Zeit wesentlich zur allgemeinen Marginalisierung der klassischen Musik beiträgt.

 

Dies ist auch der Grund, warum die Rückkehr zu künstlerischer und technischer Freiheit und Individualität, ähnlich wie im ,,Goldenen Zeitalter‘‘, eine Chance bietet, die Situation zu verbessern. Dies könnte klassische Musik weniger künstlich, mehr authentisch, interessanter und attraktiver für das Publikum gestalten.

Ich betrachte meine persönliche musikalische Entwicklung als eine Art Übergang von der reinen Virtuosität zur poetischen Ausdruckskraft unter Anleitung meiner Lehrer der „alten Schule“, die ich das Glück hatte zu haben. Die folgenden zwei Amateurvideos, die aufgenommen wurden als ich im Alter von 10 und 16 Jahren war, könnten das Thema veranschaulichen.

Die Auseinandersetzung mit der Kunst und Technik alter Meister, insbesondere im Kontext zur modernen Kulturwelt, ist Teil meiner gegenwärtigen Tätigkeit. Ich habe einen persönlichen Blog “Classical music and digital natives‘‘, den ich seit 2016 führe, um über die neuen Tendenzen und Herausforderungen der klassischen Musik in der digitalisierten Welt nachzudenken.

 
BIO

Ich wurde 1995 in Riga, Lettland, geboren. Meinen ersten Geigenunterricht bekam ich von meinen Eltern und einem Privatlehrer.

Im Alter von 5 Jahren wurde ich an die Emils Darzins Musikschule für begabten Kinder in Riga, anschließend im Alter von 12 Jahren an das Konservatorium Wien Privatuniversität in der Geigenklasse von Professor Boris Kushnir aufgenommen.

Derzeit absolviere ich mein Masterstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Professor Boris Kuschnir (siehe Foto oben). 2018 trat ich auch der Royal Academy of Music in London bei, in der Violinklasse von Professor György Pauk.

Ich erhielt meine allgemeine Sekundarschulausbildung an der Privatschule in Riga und absolvierte darüber hinaus zertifizierte Fernstudiengänge „Einführung in das mathematische Denken“ an der Stanford University (USA) und „Einführung in die mathematische Philosophie“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

Mit 9 Jahren begann ich bei dem bekannten lettischen Komponisten Peteris Vasks Kompositionsunterricht zu nehmen. Zwei Jahre später gewann ich den 1. Preis im lettischen Wettbewerb junger Komponisten.

Als 11-jähriger wurde ich ausgewählt, um für die Britische Königin Elizabeth II und das britische diplomatische Corps in der Arena Riga zu spielen.

Ab dem Schulalter nahm ich aktiv an nationalen und internationalen Wettbewerben in Lettland, generell in Europa und Russland teil. Ich gewann die folgenden nationalen Wettbewerbe und war der Preisträger bei den renommierten internationalen Wettbewerben wie:

 

  • Drei lettische staatliche Geigenwettbewerbe in unterschiedlichen Altersgruppen in den Jahren 2004, 2008 und 2014  (1. Preis)

  • Zweimal der Internationale Violinwettbewerb Saulius Sondeckis in den Jahren 2003 und 2006, ebenso in verschiedenen Altersgruppen (1. Preis)

  • Den Grand Prix beim Balys Dvarionas Internationalen Wettbewerb 2004

  • Den Grand Prix Virtuoso des Salzburg Wettbewerbs 2019

  • Der Internationale David Oistrach Violinwettbewerb 2009 (2. Preis)

  • Der Internationale Luis Spohr Violinwettbewerb 2013 (3. Preis)

  • Der Internationale Michael Hill Violinwettbewerb 2019 (3. Preis)

Ich gewann ebenso den 26. Internationale Violinwettbewerb Andrea Postacchini 2019.

 

Meine Spezialpreise bei den Wettbewerben inkludieren: 

  • Die beste Interpretation der virtuosen Komposition (der 26. Internationale Violinwettbewerb Andrea Postacchini 2019)

  • Die beste Interpretaion des zeitgenössischen Stückes (Lettischer staatlicher Geigenwettbewerb 2014)

  • Den Publikumspreis (Michael Hill Violinwettbewerb 2019)

  • Den Arancio-Preis, die zweijährige Leihgabe der Nicolò Amati-Violine "Ex Christian Ferras" aus dem Jahre 1645 (Internationaler Michael Hill Violinwettbewerb 2019)

 

Die Meisterkurse bei Pierre Amoyal, Zakhar Bron, Julian Rachlin, Michael Frischenschlager, György Pauk, Galina Tourchaniniova, Vadim Gluzman und anderen renommierten Künstlern sowie Lehrern waren Teil meiner Ausbildung. Zu erwähnen sind auch die Internationale Sommerakademie Mozarteum, die Académie de Musique de Lausanne “Violin & Piano Masterclasses” und "Lac Leman Music Masterclasses" mit dem Michelangelo-Quartett usw.

 

Mit 16 Jahren debütierte ich in Österreich im Grazer Musikverein (Stefaniensaal) und spielte die Violinkonzerte von Mozart mit dem Grazer Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Maestro Gabriel Feltz.

Im Jahre 2018 bin ich Preisträger des Konzertförderprogramms ‘‘Great Talent“ des Wiener Konzerthauses für die Jahre 2019 – 2021 geworden.

 

Ich bin der Gründer und künstlerischer Leiter des Oberton String Octets (2015), ein Ensemble, welches als moderne musikalische Formation mit integrierten künstlerischen Zielen konzipiert wurde. Wir sind daran interessiert selten gespielte oder vergessene Oktettkompositionen wiederzubeleben um uns mit einem viel breiteren klassischen und nicht-klassischen Repertoire zu befassen. Unsere Absicht ist es, diese Musik für das moderne technologisch beeinflusste Publikum relevant zu machen.

Das Oktett erweitert ständig sein Konzertrepertoire und seine Konzertgeografie und ist auch in führenden Radiosendern und in sozialen Medien präsent.

 

Im Jahre 2018 wurden wir eingeladen anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Republik Österreich im Wiener Hofburg-Präsidentenpalast für den österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen zu spielen.

Ich bin auch künstlerischer Leiter des flexiblen Kammerorchesters „Oberton +“, das 2018 mit dem J. Haydn-Konzert für Violoncello und Orchester erfolgreich debütierte.

 

Wir haben bereits an folgenden Festivals teilgenommen, wie das Gstaad Menuhin Festival, Vaduz Classic, die Styriarte, Arsonore Graz, der Kärntner Sommer, das Internationale Vladimir Spivakov Festival „Moscow Meets Friends“, das Lindau Junge Meister Festival und vielen anderen. Das „Oberton String Octet“ ist das Ensemble in Residence beim Steirischen Kammermusik Festival.    

 

Ich spiele eine Violine von Fratelli Vinaccia aus dem Jahr 1800 und mit einem Bogen von Benoit Rolland, der eine freundliche Leihgabe von Geigenbaumeister Keith Hill ist.

 
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